Bräter Test-Übersicht & Vergleich: Die besten Schmortöpfe

Krustenbraten für das Weihnachtsmenü oder Gulasch für die Geburtstagsparty: Für viele Gäste bereiten wir im Bräter schnell große Mengen zu. Doch bleibt das Fleisch zart? Und wie einfach ist die Handhabung der einzelnen Modelle? Wir haben die aktuellen Bräter auf die wichtigsten Punkte hin verglichen.

Bräter Vergleich 2019

Letzte Aktualisierung am: 23.03.2019

Eine erste Orientierung beim Kauf:
• Bestseller und Kundenbewertungen von Amazon
• Bräter Test 2019 bei unabhangigen Tests
• Die besten Bräter im Vergleich 2019 von Vergleichsportalen
• Aktuelle Bräter Testsieger 2019 von Test-Institutionen wie z.B. Stiftung Warentest im Vergleich

Welcher Bräter ist der beste für mich?

WMF Spezial Extrabräter im TestIm Discounter finden wir schon Bräter für 20 Euro. Hochwertige Markenmodelle dagegen kosten 250 Euro und mehr. Warum diese große Preisspanne? Unser Ratgeber wird Ihnen zeigen, worin sich die verschiedenen Bräter unterscheiden und wie viel Sie für einen gutes Modell investieren sollten. Bevor Sie sich auf die Suche nach dem richtigen Bräter machen, stellen Sie sich diese Fragen: Wann brauche ich den Bräter und wie häufig? Wenn Sie einmal jährlich den Weihnachtsbraten zubereiten haben Sie andere Ansprüche, als wenn Sie regelmäßig viele Gäste bekochen.

Fragen Sie sich außerdem: Für welche Zwecke suche ich den Bräter? Mit den angebotenen Brätern können Sie nicht nur den Braten im Backofen garen, sondern auch Fleisch scharf anbraten, Eintöpfe kochen und Aufläufe backen. Sehr wichtig ist außerdem Ihr eigener Backofen: Wie groß ist der Innenraum Ihres Ofens? Unter Umständen passt das gewünschte Modell nicht in Ihren Backofen. Bei einem Induktionsherd sollten Sie darauf achten, dass der Hersteller den Bräter für Induktion empfiehlt. Das sind die wichtigsten Unterschiede zwischen Brätern:

Aluguss oder Edelstahl? Die Emaille Bräter aus Gusseisen sind zwar sehr langlebig und robust, doch bringen die Modelle schnell mehr als 6 Kg auf die Waage. Im gefüllten Zustand lassen sich diese Bräter dadurch schwer handhaben. Edelstahl Bräter sehen besonders modern und elegant aus und macht auf dem Tisch einen eleganten Eindruck. Weitere Vorteile von Brätern aus Edelstahl: Das dünne Material wiegt deutlich weniger und ist dennoch sehr strapazierfähig. Gegenüber beschichteten Brätern brauchen Sie für die Reinigung aber etwas mehr Kraft und Geduld: Fettspritzer und Eingebranntes sind schwieriger zu lösen.

ELO Pure Trend im testEin beliebtes Material für Bräter ist heute der Aluguss: Der Kern besteht bei diesen Modellen aus Aluminium und spart dadurch Gewicht ein. Durch eine Antihaftbeschichtung sind diese Bräter besonders pflegeleicht und es backt so schnell nichts an. Für diese Modelle brauchen Sie allerdings Küchenhelfer aus Silikon oder Holz und bei der Handhabung ist Vorsicht geboten, um die Beschichtung nicht zu zerkratzen.

Groß, klein, eckig oder rund? Bei einer großen Familie sollten Sie einen entsprechend großräumigen Bräter wählen. Hohe Bräter bieten besonders viel Platz und eignen sich auch hervorragend für Eintöpfe und Suppen. Ein eckiger Bräter nutzt den Ofen optimal aus und bietet Ihnen mehr Freiheiten als ein rundes Modell. Richten Sie sich bei der Form Ihres Bräters nach Ihrem Backofen: Manche Modelle passen nicht in jeden Ofen. Ein runder Bräter ist kompakt und dadurch besonders handlich. Er eignet sich somit für den häufigen Gebrauch.

Die Funktionen des Bräters: Überlegen Sie sich, wozu Sie den Bräter einsetzen möchten. Modelle mit Glasdeckel sind zwar sehr praktisch, doch können sie nicht bei hohen Temperaturen im Backofen verwendet werden. Bei manchen Brätern lässt sich der Deckel gleichzeitig als Pfanne benutzen. Diese Bräter kosten mehr in der Anschaffung, bieten Ihnen aber weitere Zubereitungsmöglichkeiten gegenüber einfachen Brätern.

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Wie finde ich den richtigen Bräter für mich?

Verschiedene Maße, Materialien und Funktionen – doch für welchen Bräter soll ich mich entscheiden? Wir wollen Ihnen die Kaufentscheidung mit unserem Ratgeber erleichtern. Behalten Sie immer im Hinterkopf, für wie viele Personen Sie gewöhnlich kochen und zu welchen Zwecken Sie den Bräter einsetzen wollen. Worauf legen Sie einen besonders großen Wert? Ein umfangreiches Zubehör, komfortable Extrafunktionen oder ein günstiger Preis? Damit Sie wirklich den Bräter finden, der Ihre Erwartungen erfüllt, sollten Sie diese Punkte vor dem Kauf beachten:

Qualität des Bräters: Aus welchen Materialien er hergestellt?

Ganz gleich, woraus der Bräter besteht, am wichtigsten ist die Qualität und Verarbeitung der Materialien: Macht der Bräter einen hochwertigen Eindruck auf Sie? Werfen Sie dazu einen prüfenden Blick auf die Ränder von Unterteil und Deckel an. Diese sollten sauber zueinander abschließen. Für den Boden gilt: Er sollte möglichst plan auf dem Herd stehen und darf dabei in keinem Fall stark wackeln. Daran erkennen Sie bereits eine sorgfältige Verarbeitung. Die Oberfläche des Bräter sollte frei von Erhebungen und Dellen sein – nur so ist ein gleichmäßiges Garen möglich. Sehen wir uns aber die einzelnen Bestandteile aber genauer an:

Woraus bestehen Unterteil und Deckel?

Der schwere Bräter oder Schmortopf aus Gusseisen hat seine Vorteile: Das Material ist besonders widerstandsfähig und lässt eine lange Nutzungsdauer erwarten. Gusseisen speichert die Hitze besonders lange und so lässt es sich energiesparend mit den Gussbrätern kochen. Von den gleichen Vorteilen profitieren Sie bei einem Aluguss Bräter, der aber zusätzlich Gewicht einspart. Bei einem Induktionsherd sollten Sie allerdings von einem Bräter aus Aluminiumguss absehen – es sei denn, im Boden befindet sich ein Eisenkern.

Eine Mischung aus Stahl und Keramik wird ebenfalls von bekannten Herstellern verwendet. Diese robusten Keramik Bräter werden Sie kaum kaputt bekommen: Auf der keramischen Oberfläche werden keine Kratzer und Flecken sichtbar. Zudem erreichen diese Bräter eine besonders hohe Hitze: Dadurch lassen sich Rouladen und Braten knusprig garen. Als sehr stilvoll empfinden viele Kunden die glänzende Oberfläche der Edelstahlbräter. Sie fügen sich in die moderne Küchenausstattung und sind zudem sehr leicht. Ein Aluminiumkern reduziert das Gewicht zusätzlich.

Den Deckel gibt es entweder aus demselben Material wie der Bräter oder er besteht aus Glas. Glasdeckel ermöglichen Ihnen stets die Sicht auf den Braten. Zur Kontrolle müssen Sie den Deckel also nicht immer anheben. Allerdings ist Glas weniger hitzebeständig als der Bräter und so müssen Sie ihn bei hohen Temperaturen im Backofen abnehmen. Das Problem haben Sie bei hitzebeständigen Metalldeckeln nicht. Die stabilen Deckel aus Aluguss oder Edelstahl sind für Temperaturen über 200°C geeignet; zudem sind diese Materialien bruchsicher.

Ist der Bräter von innen zusätzlich beschichtet?

91AaW+YEz5L._SL1500_Bei Brätern aus Edelstahl ist keine Antihaftbeschichtung notwendig, da an dem glatten Material ohnehin kaum etwas haften bleibt. Hochwertiger Edelstahl lässt sich keine Kratzer anmerken und auch bei längerem Garen im Ofen backt auf der Oberfläche nichts an. Bei Brätern aus Aluguss ist das Aluminium von einer Antihaftbeschichtung umgeben. Dadurch löst sich das Gegarte einfacher aus dem Topf und die Reinigung wird erleichtert. Empfehlenswert sind hochwertige Teflon-Beschichtungen, die meist bis zu 260°C hitzebeständig sind. Allerdings sind diese Beschichtungen empfindlich. Geben Sie für einen Aluguss Bräter mit Teflon-Beschichtung also lieber etwas mehr aus. Kratzfest ist die moderne Versiegelung bei Keramik Brätern. Bräter mit einer Keramikschicht lassen sich hoch erhitzen und sie sind besonders langlebig.

Wie groß ist der jeweilige Bräter? Welche Maße hat er?

Bei Brätern werden Ihnen Breite, Länge und Höhe angegeben. So können Sie bereits vor dem Kauf sicher gehen, dass das Modell in Ihren Backofen und auf Ihren Herd passt. Wer einen kompakten Bräter sucht, ist bei den ovalen Ausführungen richtig. Mit einem Durchmesser von rund 26 cm passen sie in jeden Ofen und lassen sich platzsparend im Küchenschrank aufbewahren. Ein hoher Bräter ist dabei besonders praktisch, um Spargel oder anderes Gemüse zuzubereiten. Für Paare und kleine Familien sind diese Bräter optimal. Für die Weihnachtsgans sollten Sie aber zu einem größeren Bräter greifen. Besonders großräumige Varianten nutzen mit 40 cm Länge den Backofen komplett aus. So lassen sich Gerichte für 6-8 Personen mit einem Mal zubereiten.

Kann ich große Mengen in dem Bräter zubereiten?

Die Maße gehören zu den wichtigsten Kriterien vor dem Kauf. Was ist Ihnen wichtiger? Ein kompakter Bräter, den Sie leicht verstauen und einfach handhaben oder ein großräumiger Bräter, um viele Gäste zu bekochen? Eckige Bräter bieten einen gut nutzbaren Innenraum: Zehn Rouladen werden Sie mühelos in solchen Modellen braten. Achten Sie neben den Bodenmaßen auch auf die Höhe. In einem hohen Bräter können Sie beispielsweise Rouladen leichter mit Flüssigkeit aufgießen und andere Gerichte für viele Personen zubereiten.

Welches Zubehör erhalten Sie mit dem Bräter?

Wenn Sie den Bräter am liebsten gleich ausprobieren wollen, dann muss mit dem Bräter eine verständliche und ausführliche Anleitung geliefert werden. In der Bedienungsanleitung sollten die wichtigsten Punkte wie etwa Maximaltemperatur und Reinigung aufgeführt sein. Nur so lässt sich der Bräter funktionsgerecht einsetzen und eine Onlinerecherche wird erspart. Vergleichen Sie vor dem Kauf die Angebote der verschiedenen Hersteller. Je nachdem, was im Set enthalten ist, können Sie beim Bräter deutlich sparen. Neben passenden Backhandschuhen sind bei manchen Modellen Fleischthermometer oder Grillroste im Preis inklusive.

Bratenthermometer oder Grillrost? Der Lieferumfang des Bräters

Warum das mitgelieferte Zubehör so praktisch ist? Ein Grillrost etwa muss speziell auf die Maße des Bräters abgestimmt sein. Wenn Sie den Bräter zum Grillen von Fleisch und Gemüse nutzen möchten, sollten Sie ein Modell mit passendem Grillrost bestellen. So ersparen Sie sich die Suche nach dem Kauf und es fallen keine zusätzlichen Kosten an. Beim Zubehör von namhaften Herstellern handelt es sich um hochwertige Artikel, die Sie im Set deutlich günstiger bekommen. Ein Bräter mit neuen Backhandschuhen oder einem eleganten Bratenthermometer bietet Ihnen eine günstige Gelegenheit, um die Küchenausstattung zu erneuern.

Die Handhabung: Kann ich den Bräter einfach bedienen?

71giiyXgh0L._SL1417_Ein Menü für viele Gäste vorbereiten – das kann schon stressig genug sein. Umso wichtiger ist es jetzt, dass sich der Bräter leicht handhaben lässt. Gerade wenn Sie häufig große Mengen zubereiten, sollten Sie einen leichten Bräter wählen. Edelstahlbräter kosten in der Regel etwas mehr, stechen aber durch ihr geringes Gewicht hervor. Damit können Sie den Bräter auch im vollen Zustand einfach anheben und transportieren. Ein Glasdeckel erleichtert Ihnen ebenfalls die Handhabung, da Sie die garenden Speisen auch bei geschlossenem Deckel unter Kontrolle haben. Besonders praktisch fallen in unserem Vergleich Bräter mit einem sogenannten Aromaknopf auf. Dabei handelt es sich um eine Öffnung im Deckel, durch die Sie besonders bequem Flüssigkeit zufügen können. Wasser oder Wein lassen sich einfach durch den Deckel gießen, ohne diesen zu öffnen. Die Verbrennungsgefahr verringert sich dadurch.

Richtig angebrachte Griffe für einen sicheren Halt

Beim Kauf achten Sie darauf vielleicht weniger, doch sind gut positionierte Griffe sehr wichtig für eine sichere und komfortable Handhabung. Die seitlich angebrachten Griffe sollten groß genug sein, um sie auch mit Handschuhen sicher greifen zu können. So kann Ihnen der Bräter nicht aus der Hand gleiten. Mit Henkelgriffen ist ein zuverlässiger Halt garantiert. Aber auch flächige Griffe lassen sich bei guten Schmortöpfe angenehm halten. Während des Garvorgangs heben Sie die Deckel häufig an. Daher sind durchdachte Griffe am Deckel besonders wichtig. Entweder handelt es sich dabei um seitliche Halterungen oder aber um einen Knauf, wie Sie es vom Kochtopf kennen. Unabhängig von der Form des Griffes sollten Sie eines beachten: Das Material des Griffes darf sich möglichst wenig mit aufheizen. Im Backofen werden Sie ohnehin hitzebeständige Handschuhe benutzen, doch für die Nutzung auf dem Herd sind wärmeisolierte Griffe sehr wichtig.

Funktionen: Wofür kann ich den Bräter & Schmortöpfe verwenden?

Ein guter Bräter ist eine langfristige Investition. Ob sich die Anschaffung tatsächlich lohnt? Das hängt auch davon ab, über welche Funktionen der Bräter verfügt. Die meisten Bräter sind für alle Herd- und Ofenarten geeignet; nur für den Induktionsherd sind nicht alle Materialien ausgelegt. Wenn Sie einen Bräter für Induktion suchen, sollten Sie auf den Eisenbestandteil achten. Vom Hersteller wird ausdrücklich darauf hingewiesen, ob der Bräter für Induktion geeignet ist. Generell setzen wir den Bräter immer dann ein, wenn ein normaler Topf nicht ausreicht. So eignen sich gute Bräter, um große Festtagsbraten im Ofen zu garen und Eintöpfe auf dem Herd zuzubereiten.

Bei Brätern mit einem dünnen Boden wird es Ihnen besonders gut gelingen, Fleisch scharf anzubraten. Die Hitze gelangt hier schnell zum Fleisch und sorgt für eine schnell Bräunung. Bräter eignen sich übrigens auch zum Grillen im Ofen: Für diese Funktion sind Bräter mit mitgeliefertem Rost die richtige Wahl. Etwas teurer, aber sehr hilfreich: Bräter mit Deckel, den Sie zusätzlich als Auflaufform und Pfanne verwenden können.

Praktisch: Deckel gleichzeitig als Pfanne einsetzbar

Karcher Aluguss-Bräter 2in1 im testEin Glasdeckel bietet Ihnen jederzeit einen Blick auf die garenden Speisen. Dagegen haben Bräter mit Deckel aus Edelstahl oder Aluguss einen klaren Vorteil: Bei 2in1 Brätern befindet sich im Deckel das gleiche Material wie im Boden des Bräters. Dadurch können die Deckel auf dem Herd wie eine große Pfanne benutzt werden. Durch das dünne Metall bauen die eigentlichen Deckel schnell Hitze auf und geben sie gleichmäßig weiter. Rouladen können im Deckel beispielsweise zuerst scharf angebraten werden, bevor sie im Bräter weiter garen. Die Aluguss- oder Edelstahldeckel sind zudem sehr hitzebeständig – meist bis zu 260°C. Das eröffnet Ihnen die Möglichkeit, Aufläufe und Gratins zu überbacken. Mit diesen Brätern wird eine extra Auflaufform also überflüssig.

Nach dem Kochen – Wie einfach ist die Reinigung?

Die Küche wieder aufräumen – das kostet oft mehr Zeit als der eigentliche Kochvorgang. Gute Bräter lassen sich aber besonders schnell reinigen. Eine hochwertige Antihaftbeschichtung verhindert effektiv, dass etwas anbackt oder dass sich Fettspritzer in der Oberfläche einbrennen. Sauce und Reste im Bräter lassen sich dank der Beschichtung mit einem Spültuch einfach lösen. Aber auch Edelstahl beweist sich als sehr pflegeleicht. Verkrustungen sind nach dem Backen nicht zu sehen. Nach langem Garen bei hoher Temperatur dauert es aber etwas länger, Saucenüberreste von der Oberfläche zu entfernen. Ein spezieller Edelstahlreiniger oder einfache Essigessenz im Spülwasser können den Spülvorgang dann erleichtern. Mit leichten und kompakten Brätern haben Sie grundsätzlich weniger Mühe bei der Reinigung.

Eignen sich die Einzelteile für die Spülmaschine?

Am bequemsten ist es oft, Geschirr und Töpfe in der Spülmaschine zu reinigen. Viele Modelle aus Edelstahl und Aluguss sind spülmaschinengeeignet. Bei beschichteten Brätern ist das laut Herstellern ebenfalls möglich; auf Dauer empfehlen wir das insbesondere bei einer Teflon-Beschichtung aber nicht, da die Oberfläche beschädigt werden kann. Doch diese Modelle sind ohnehin schnell von Hand gesäubert. Glasdeckel eignen sich in den meisten Fällen ebenfalls für die Spülmaschine.

Überzeugen die zubereiteten Speisen geschmacklich?

Wohl das wichtigste aber auch schwierigste Kriterium: Wie gut gelingen die Speise im Bräter? So schwierig, weil es sich vor dem Kauf nur vage einschätzen lässt. In zahreichen Tests können Sie sich authentische Erfahrungen einholen. Traditionell bereiten wir im Bräter Festtagsbraten und Rouladen zu. Zu wichtigen Anlässen sollen diese die Gäste voll und ganz überzeugen. Aber auch Gemüse lässt sich im Bräter schonend garen und für Naschkatzen gelingen Dampfnudeln und andere Süßspeisen. Für ein überzeugendes Geschmacksergebnis ist eine gleichmäßige und schnelle Hitzeverteilung besonders wichtig. Auf einem dünnen, ebenmäßigen Boden brennt keine Stelle an und alles wird in der gleichen Zeit gar. Wenn der Bräter Ihnen besonders vielseitige Zubereitungsmöglichkeiten verspricht, holen Sie sich die Erfahrungen anderer Kunden und Testberichte ein.

Gebräunte Kruste und zartes Fleisch: Schmeckt der Braten?

Ob Krustenbraten oder gefüllte Gans: Nach mehreren Stunden im Ofen sollen die festlichen Gerichte bei den Gästen gut ankommen. Ein guter Bräter schafft eine knusprig braune Haut um den Braten und er hält das Innere dabei schön saftig und zart. Auch dicke Fleischstücke sollte der Bräter komplett und gleichmäßig durch erhitzen, ohne das Fleisch dabei auszutrocknen. Auf dem Herd sollte der Bräter Rouladen und andere Fleischspezialitäten intensiv und in kurzer Zeit anbraten. Edelstahl Bräter eignen sich dabei besonders gut zum scharfen Anbraten bei hoher Temperatur. Eine Teflon-Beschichtung ist eher für das langsame und schonende Garen geeignet.

Führende Hersteller von Brätern

Ein Markenprodukt kostet in der Regel mehr. Die besten Hersteller von Bräter können aber auf eine jahrzehntelange Unternehmensgeschichte zurückblicken und ihre Erfahrungen in die leistungsstarken Bräter einbringen. Hochwertige Materialien, eine einwandfreie Verarbeitung und Zusatzfunktionen rechtfertigen den Kaufpreis oftmals. Insbesondere sind es deutsche Qualitätsmarken, die sehr gute Bräter entwickeln. Wir wollen Ihnen an dieser Stelle sechs der besten Hersteller von Brätern vorstellen:

Le Creuset

Aus dem Land der Sterneköche stammt der Hersteller Le Creuset. Die französische Marke hat sich auf emailliertes Kochgeschirr und Bräter aus Gusseisen spezialisiert und kann sich in diesem Bereich zu den besten Herstellern weltweit zählen. Die farbigen Bräter gibt es von Le Creuset in verschiedensten Formen und Größen. Zwar müssen Kunden für das hochwertige Kochgeschirr tiefer in die Tasche greifen, doch gelten die Le Creuset Bräter als äußerst robust und leistungsstark: Die Hitze wird sehr gut verteilt und weitergeleitet und die Emaille Bräter halten hohen Temperaturen stand. Unschlagbar sind die Le Creuset Bräter im Vergleich zu anderen Gusseisen-Brätern.

Berndes

Für innovative und elegante Bräter ist der deutsche Hersteller Berndes bekannt. Die Marke konzentriert sich seit der Gründung im Jahr 1921 auf Kochgeschirr und konnte bereits in den 1950er Jahren Töpfe und Pfanne mit einer Antihaftversiegelung anbieten. Das traditionsreiche Unternehmen bringt die jahrzehntelangen Erfahrungen in seine Bräter ein und kreiert dabei sehr moderne Produkte. Die Berndes Bräter sind sowohl aus Aluguss wie auch aus Edelstahl erhältlich. Dank der Keramikversiegelung sind die Alugussbräter kratzfest und langlebig. Kunden schätzen auch die praktischen Funktionen der Berndes Bräter: Bei den 2in1 Modellen kann der Deckel ebenfalls als Pfanne dienen.

Küchenprofi

71A3TKc8cuL._SL1500_Das Küchengeschirr war zunächst für den Gastronomiebereich bestimmt. Bereits seit 1923 beliefert die deutsche Marke Küchenprofi Gewerbekunden. Seit den 1960er Jahren bietet der Hersteller Küchenprofi seine Produkte auch für Privathaushalte an. Von kleinen Küchenhelfern bis zu geräumigen Nudelmaschinen gibt es die Markenqualität für die ganze Küche. Die Küchenprofi Bräter bestehen aus hochwertigem Edelstahl oder massivem Gusseisen. Sie sind dabei in verschiedenen Ausführungen erhältlich: Als multifunktionaler Bräter oder als Variante mit Aromaknopf zum einfachen Nachfüllen von Flüssigkeiten bietet Küchenprofi moderne Funktionen an. Die meisten Kunden schätzen vor allem die deutsche Markenqualität an den Küchenprofi Brätern.

WMF

Das deutsche Unternehmen kann auf wertvolle Erfahrungen bis zur Gründung 1853 zurückblicken. Der Hersteller WMF steht für Premiumqualität auf dem Gebiet von Geschirr, Besteck und Servierelementen. Sowohl private Haushalte als auch Hotels und Restaurants sind von der hohen Qualität der WMF Produkte überzeugt. WMF Bräter gibt es im eleganten Design aus glänzendem Edelstahl, ebenso bietet WMF gusseiserne Bräter an. Die 2in1 Schmortöpfe von WMF bieten zahlreiche Zubereitungsmöglichkeiten: Vom klassischen Krustenbraten über Aufläufe und scharf angebratene Steaks ist fast alles möglich. Der gehobene Preis steht bei den WMF Brätern in einem fairen Verhältnis zu den hochwertigen und sauber verarbeiteten Materialien.

ELO

Der deutsche Hersteller ELO ist sich treu geblieben: Seit 1934 widmet sich das Unternehmen Kochgeschirr in allen Formen. Töpfe, Pfannen und Bräter gehören zum Kernsortiment von ELO. Heute ist das Sortiment von ELO gewachsen und wird international angeboten. ELO Produkte gelten als besonders innovativ und das trifft auch auf die Bräter zu: Robuster Edelstahl oder antihaftversiegelter Aluguss bilden die Basis der ELO Bräter. Durch einen Eisenkern gelingt es dem Hersteller, induktionsgeeignete Alugussbräter zu entwickeln. Kunden haben darüber hinaus die Wahl zwischen Glasdeckeln und multifunktionalen Edelstahldeckeln. In Testberichten überzeugen die Bräter der ELO Trend Pure Reihe unter anderem durch einen stilvollen Eindruck und eine leichte Handhabung.

Schulte-Ufer

Seit mehr als einem Jahrhundert besteht das Unternehmen Schulte-Ufer bereits und zählt heute zu den führenden Herstellern von Koch- und Serviergeschirr. Edelstahl, Aluminium und Kupfer sind die Grundlage für Pfannen, Woks und Fondues von Schulte-Ufer. Die Bräter des deutschen Unternehmens gibt es in verschiedensten Ausführungen: In farbigem Gusseisen, vornehmem Edelstahl oder versiegeltem Aluguss. Sowohl auf dem Herd als auch im Backofen erzielen Kunden mit den Brätern sehr gute Ergebnisse. Bei den Multi-Brätern funktioniert der Deckel als leistungsstarke Pfanne oder als geräumige Auflaufform. Die meisten Schulte-Ufer Bräter sind induktions- und spülmaschinengeeignet. Nicht nur in Kundenberichten, sondern auch bei objektiven Vergleichen schneiden die Bräter von Schulte-Ufer sehr gut ab.

Auf welche Kriterien haben wir die Bräter geprüft?

71gAWaQApmL._SL1500_In unserem Vergleich haben wir die aktuell angebotenen Bräter eingehend geprüft. Dabei haben wir uns für relevante Aspekte in unserem Vergleich entschieden. Als wichtige Kriterien sehen wir die Fragen an, die Sie sich vor dem Kauf stellen sollten. Anhand dieser Kriterien erkennen Sie, welcher Bräter sich wirklich positiv hervorhebt.

Um als Sieger aus unserem Vergleich hervorzugehen, muss das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmen. Abhängig vom Kaufpreis stellen wir entsprechende Erwartungen an den Bräter. So muss ein teurer Bräter durch eine besonders hohe Qualität und eine überzeugende Leistung auffallen. So können wir schließlich zu einer fundierten Bewertung und eine Platzierung in der Bestenliste gelangen.

Unsere Kriterien

Insgesamt haben wir vor dem Vergleich sechs Kriterien formuliert, die für uns einen guten Bräter ausmachen. Auf diese Kriterien haben wir die verschiedenen Modelle unter die Lupe genommen:

Verpackung und Lieferumfang

Zu Beginn steht der erste Eindruck des Bräters: Wie wirkt der Topf auf uns und welches Zubehör erhalten wir mit dem Bräter?

Design und Verarbeitung

Welche Materialien wurden gewählt? Wir haben insbesondere Wert auf einen plan aufliegenden Boden und auf sauber abschließende Ränder gelegt. Für ein angenehmes und funktionales Design sind auch die Maße entscheidend.

Handhabung und Komfort

Wie gut lässt sich der Bräter halten – auch mit Backhandschuhen? Für eine komfortable Handhabung ist ein leichtes und gut verteiltes Gewicht entscheidend, aber die Griffe müssen wärmeisoliert und richtig positioniert sein.

Funktionalität

71qcSCl1d8L._SL1500_Um nur den Festtagsbraten zu garen, kostet ein Schmortopf zu viel. Wir haben geprüft, wozu wir das jeweilige Modell darüber hinaus nutzen können. Schafft er hohe Temperaturen zum scharfen Anbraten von Fleisch?

Reinigung

Wir wollen uns nicht lange mit der Reinigung aufhalten: Wie einfach lassen sich Saucenspritzer entfernen und brennt schnell etwas auf der Oberfläche an? Praktisch ist, wenn sich der Bräter auch für die Spülmaschine eignet.

Qualität des Ergebnisses

Schließlich müssen Braten, Rouladen und Spare Ribs aus dem Bräter schmecken.

Vor- und Nachteile

+ Schnelle Zubereitung von großen Mengen
+ Viele Zubereitungsmöglichkeiten möglich
+ Schnelles Garen auf dem Herd und im Ofen

– Hoher Kaufpreis bei einem guten Bräter
– Zusätzlicher Stauraum notwendig
– Hohes Gewicht bei gusseisernen Emaille Brätern

Wo kaufe ich meinen Bräter am günstigsten?

Unser Ratgeber zeigt, dass sich Markenqualität bei einem Bräter lohnen kann – insbesondere, wenn Sie den Bräter häufig nutzen wollen. Doch ein Schmortopf von den führenden Herstellern kostet im Normalfall deutlich mehr als ein einfacher Topf. Wir zeigen Ihnen, wie Sie beim Kauf von Markenbrätern trotzdem sparen können. Im Internet ist die Auswahl enorm: Unterschiedlichste Formen, Materialien und Funktionen werden in den vielen Onlineshops angeboten. Online haben Sie Zugriff auf alle aktuellen Modelle und Sie können sich in Ruhe für einen Bräter entscheiden. Als Hilfe dienen die Artikelbeschreibungen der Hersteller sowie Testergebnisse und Kundenerfahrungen.

Gegenüber der Verkäuferperspektive sind die Meinungen anderer Käufer besonders aussagekräftig und unvoreingenommen. In Vergleichsportalen finden Sie den gewünschten Bräter außerdem zum günstigsten Preis. Diese Portale zeigen Ihnen, bei welchem Anbieter der Bräter am wenigsten kostet. Wenn Sie den Bräter im Geschäft kaufen, können Sie ihn dagegen mit allen Sinnen prüfen und gleich mit nach Hause nehmen. So sparen Sie die Versandkosten ein. Im Internet und im Laden sollten Sie außerdem auf Sonderangebote achten: Eine gute Gelegenheit, um Auslaufmodelle von Markenherstellern deutlich reduziert zu kaufen.

Testsieger: Institute, Magazine

ELO Pure Trend im testDas Ziel unseres Vergleichs: Einen objektiven und informativen Überblick über die besten Bräter bieten. Um unsere Sieger zu finden, haben wir verschiedene Quellen genutzt: Im Internet veröffentlichte Kundenerfahrungen sind in unseren Vergleich eingeflossen und ebenso haben wir Ergebnisse von bisherigen Tests berücksichtigt. So kommen wir zu Siegern, die Kunden und Experten gleichermaßen überzeugen.

Im Internet sind zahlreiche Prüfberichte zu Brätern veröffentlicht, doch ein Ergebnis der Stiftung Warentest liegt uns zu diesem Zeitpunkt nicht vor. 2015 hat das Institut lediglich Pfannen unter die Lupe genommen. Hierbei ging die WMF Pfanne als bestes Produkt hervor. Auch die Marke Silit von WMF sowie LeCreuset konnten die Tester überzeugen. Sobald die Stiftung auch Bräter testet, werden wir Sie umgehend darüber informieren.

Fünf Gründe für den Vergleich von Bräter

  • Edelstahl oder Aluguss? In dem Vergleich erfahren Sie, welches Material sich am besten für Ihre Kochgewohnheiten eignet und worauf Sie bei den Materialien achten sollten.
  • Wie viel soll ich für meinen Bräter ausgeben? Die Berichte zeigen Ihnen, welche Markenprodukte sich lohnen und für welche Bräter Sie schlicht zu viel zahlen.
  • In die Bestenliste schaffen es solche Bräter, die sehr gute Garergebnisse erzielen. Lesen Sie in den Berichten, wie gut der Braten im jeweiligen Modell gelingt.
  • Nicht nur für den Schweinebraten eignen sich unsere Sieger. Der Vergleich zeigt Ihnen, wofür Sie den Bräter außerdem nutzen können. Lässt sich der Deckel beispielsweise auch separat als Auflaufform verwenden?
  • Handhabung und Reinigung: Unsere Bestenliste verrät Ihnen, wie komfortabel sich der Bräter bedienen lässt. Gute Bräter lassen sich zudem schnell und gründlich reinigen.

Test-Übersicht (Testsieger 2019)

TESTMAGAZIN: Besteht aktuell ein Test? Testsieger aus dem Jahr:
Stiftung WarentestNein, noch nicht.2019
OKO-TESTNein, noch nicht.2019
ETM TestmagazinNein, noch nicht.2019

Wir werden die Tabelle natürlich aktualisieren.